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20. Oktober 2020
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Der Wahn der Strafzinsen geht in die nächste Runde

Die Negativzinsen der EZB treffen nun immer mehr Unternehmen in Deutschland. Viele davon zahlen bereits ab dem 1. Euro diese unakzeptablen Zinsen, die uns die katastrophale Zinspolitik der EZB beschert. Die Frage wird sein, wann kommen wir Privatsparer an die Reihe?

Die Freibeträge auf den Konten der privaten Kunden scheinen nicht mehr so sicher. Bei der Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck müssen nun Privatkunden Strafzinsen auf den 1. Cent der Einlage auf dem Tagesgeldkonto zahlen. Damit wurde ein weiterer Schritt in der Enteignung der Bevölkerung (wie ich es formuliere) durchgeführt, der diesen Trend bestätigt.

Der im November 2019 auferlegte Bericht der Bundesbank sagt aus, dass 23 % der Geschäftskunden, also bereits fast jede 4. Bank Negativzinsen erfasst. Wie geht es jetzt weiter? Wann werden wir hören, dass wir alle Strafzinsen auf unser Geld bezahlen müssen? Ich denke nicht mehr lange! Es ist davon auszugehen, dass Bankkunden ihre Konten dann massenhaft plündern werden. Keine Frage: Banken sind auf dem besten Wege das Vertrauen ihrer Kunden völlig zu verlieren.

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